Joh. Meier Werkzeugbau GmbH
Serveraustausch: Schnellere Systeme, weniger Ausfälle, geringere Kosten
Die Firma Joh. Meier Werkzeugbau GmbH, kurz JMW GmbH, beschäftigt über 65 Mitarbeiter und produziert an zwei Standorten in Hövelhof Prototypenwerkzeuge, Platinenschneid-, Folge- und Transferwerkzeuge sowie Presshärtewerkzeuge/Warmformwerkzeuge für die Serienfertigung in der Automobilindustrie.
Neben der Werkzeugherstellung gehören die Instandhaltung, die Wartung von Werkzeugen und die Bearbeitung von Maschinenbauteilen in der 2D und 3D Bearbeitung zu den Leistungen der JMW GmbH.
Auf einen Blick
Was wurde umgesetzt?
Modernisierung und Verschlankung der gesamten Server- und Systemlandschaft inklusive Austausch der Hardware und Reduktion unnötiger Systeme.
Wie wurde es umgesetzt?
Strukturiert geplant, transparent abgestimmt und technisch optimiert durch leistungsstarke Hardware, SSD-Technologie und klare Systemarchitektur.
Warum ist das entscheidend?
Mehr Geschwindigkeit im Alltag, deutlich höhere Ausfallsicherheit und nachhaltig geringere IT-Kosten bei gleichzeitig besserer Übersicht und Planbarkeit.
Das Projekt
Im Zuge eines notwendigen Servertausches wurde die bestehende IT-Infrastruktur modernisiert, verschlankt und leistungsfähig neu aufgestellt, mit direkten Auswirkungen auf Performance, Kosten und Ausfallsicherheit.
Ausgangssituation
Der Austausch des bestehenden Servers war keine Option, sondern eine klare Notwendigkeit: Der Lifecycle der bisher eingesetzten Hardware lief aus. Damit entfiel nicht nur der Herstellersupport, sondern auch die Sicherheit, im Ernstfall schnell reagieren zu können.
Für das Unternehmen bedeutete dies ein konkretes Risiko: Im Falle eines Hardwaredefekts hätte es keine garantierte Ersatzteilversorgung und keinen schnellen Support mehr gegeben. Gerade in einer Umgebung, in der stabile Systeme die Grundlage für den laufenden Betrieb sind, hätte das im schlimmsten Fall zu längeren Ausfallzeiten geführt.
Parallel dazu zeigte sich im Arbeitsalltag, dass die bestehende Infrastruktur zunehmend an ihre Grenzen kam. Anwendungen reagierten verzögert, Dateizugriffe waren spürbar langsamer und insbesondere Neustarts führten regelmäßig zu Unterbrechungen im Betriebsablauf. Mitarbeitende mussten warten, Prozesse verzögerten sich und produktive Zeit ging verloren.
Die Situation war damit typisch für viele mittelständische Unternehmen:
Ein System, das „noch läuft“, aber nicht mehr effizient arbeitet und gleichzeitig ein wachsendes Risiko darstellt.
Zielsetzung
Ziel des Projekts war es daher nicht, den bestehenden Server lediglich zu ersetzen, sondern die gesamte Umgebung im Zuge der Umstellung sinnvoll zu hinterfragen und zu optimieren.
Im Fokus standen dabei mehrere zentrale Ziele:
- Die Performance im Arbeitsalltag sollte spürbar verbessert werden, um Wartezeiten und Verzögerungen zu vermeiden
- Die Ausfallsicherheit sollte erhöht werden, um den laufenden Betrieb langfristig abzusichern
Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Reduzierung unnötiger Komplexität. Bestehende Systeme, Anwendungen und Lizenzen sollten überprüft und dort verschlankt werden, wo sie keinen echten Mehrwert mehr liefern. Ziel war eine schlanke, effiziente und zukunftssichere IT-Struktur.
Umsetzung
Im Rahmen des Projekts wurde der bestehende Dell-Server durch ein neues, leistungsfähiges System ersetzt. Gleichzeitig wurde die bestehende virtuelle Serverlandschaft im Detail analysiert.
Dabei wurde deutlich, dass die vorhandene Struktur historisch gewachsen war und nicht mehr vollständig den aktuellen Anforderungen entsprach. Die Anzahl der virtuellen Server konnte von fünf auf drei reduziert werden. Nicht mehr benötigte Systeme wurden identifiziert, überprüft und konsequent abgeschaltet.
Diese Reduktion brachte nicht nur mehr Übersichtlichkeit in die IT-Struktur, sondern wirkte sich auch direkt auf die Kosten aus. Lizenzgebühren und Wartungsaufwände konnten nachhaltig reduziert werden.
Ein zentraler technischer Schritt war die Umstellung von klassischen HDD-Festplatten auf moderne SSD-Technologie. Diese Veränderung hatte unmittelbare Auswirkungen auf die Performance: Der Zugriff auf Dateien, Anwendungen und Systeme wurde deutlich beschleunigt und Wartezeiten im Alltag nahezu eliminiert.
Zusätzlich wurde der Dell Pro-Support integriert. Damit ist sichergestellt, dass im Falle eines Hardwareproblems innerhalb von vier Stunden ein Ersatzteil oder ein Techniker bereitgestellt wird. Für das Unternehmen bedeutet das eine klare Absicherung gegen längere Produktionsausfälle und damit verbundene erhebliche Kosten.
Besonders hervorzuheben ist der Ablauf des Projekts. Die gesamte Umstellung wurde im Vorfeld detailliert geplant, alle Schritte transparent kommuniziert und eng mit dem Kunden abgestimmt. Die notwendigen Ausfallzeiten wurden klar definiert, eingehalten und auf ein Minimum reduziert.
Die Umsetzung selbst verlief reibungslos und ohne nennenswerte Probleme. Der Kunde war zu jedem Zeitpunkt eingebunden und hatte volle Transparenz über den Fortschritt.
Ergebnis
Die Veränderungen sind im täglichen Arbeiten unmittelbar spürbar.
Systeme reagieren heute deutlich schneller, Anwendungen starten ohne Verzögerung und der Zugriff auf Dateien erfolgt nahezu ohne Wartezeit. Mitarbeitende können ihre Aufgaben effizienter erledigen, ohne durch technische Einschränkungen ausgebremst zu werden.
Ein besonders relevanter Punkt ist die deutlich verkürzte Dauer von Neustarts. Während diese zuvor zu längeren Unterbrechungen führten, können Arbeitsprozesse heute wesentlich schneller wieder aufgenommen werden. Gerade in produktionsnahen Bereichen ist dies ein entscheidender Faktor, um Stillstände zu vermeiden.
Auch die Stabilität der Systeme hat sich spürbar verbessert. Die neue Infrastruktur läuft zuverlässiger und ist gleichzeitig wartungsärmer. Ungeplante Ausfälle werden reduziert, und der laufende Betrieb ist insgesamt deutlich robuster aufgestellt.
Darüber hinaus profitiert das Unternehmen von der optimierten Systemstruktur. Weniger Systeme bedeuten weniger Komplexität, geringeren Pflegeaufwand und eine klarere Übersicht über die gesamte IT-Landschaft.
Langfristiger Nutzen
Neben den direkten Verbesserungen im Arbeitsalltag wurde mit dem Projekt eine nachhaltige Grundlage für die zukünftige IT geschaffen.
Die IT ist heute nicht nur moderner, sondern auch strukturierter und besser planbar. Durch die reduzierte Komplexität und die optimierte Lizenzstruktur entstehen langfristig geringere Kosten bei gleichzeitig höherer Leistungsfähigkeit.
Der integrierte Herstellersupport sorgt zusätzlich für Sicherheit im laufenden Betrieb. Im Falle eines Problems kann schnell reagiert werden, ohne dass längere Stillstände befürchtet werden müssen.
Für das Unternehmen bedeutet das vor allem eines:
Mehr Stabilität, mehr Sicherheit und die Möglichkeit, sich stärker auf das eigentliche Kerngeschäft zu konzentrieren, ohne durch IT-Probleme ausgebremst zu werden.
Kundenstimme
„Serveraustausch bedeutet schnellere Systeme, weniger Ausfälle und nachhaltig geringere Kosten.“
Mats Conrad i.V. – Vertrieb
Zusammenfassung
Server-Austausch
- Deutlich schnellere Arbeitsprozesse
Anwendungen starten ohne Verzögerung, Dateizugriffe erfolgen nahezu in Echtzeit – Wartezeiten im Arbeitsalltag wurden praktisch eliminiert. - Maximale Ausfallsicherheit für den laufenden Betrieb
Durch moderne Hardware und integrierten Herstellersupport ist im Ernstfall innerhalb weniger Stunden Hilfe verfügbar – lange Stillstände werden vermieden. - Nachhaltig geringere IT-Kosten
Reduzierung der Serveranzahl und optimierte Lizenzstruktur senken laufende Kosten und Wartungsaufwände spürbar. - Weniger Komplexität, mehr Übersicht
Verschlankte Systemlandschaft sorgt für klare Strukturen, einfachere Verwaltung und bessere Planbarkeit. - Reibungslose Umsetzung ohne Betriebsstörung
Detaillierte Planung, transparente Abstimmung und minimale Ausfallzeiten gewährleisten einen sicheren Übergang. - Zukunftssichere IT als stabile Grundlage
Leistungsfähige, moderne Infrastruktur unterstützt Ihr Unternehmen langfristig – zuverlässig, skalierbar und effizient.
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